ElitePartner kündigen 2017 – So funktioniert’s!

Auf der Suche nach der großen Liebe

ElitePartner zählt seit seiner Gründung 2004 zu den besten Online Partnerbörsen in Deutschland. Neben Parship und eDarling bilden sie die Top 3 der meist besuchten Single Börsen. Das schlägt sich auch in der Mitgliederzahl nieder. Denn ElitePartner hat über 3,8 Millionen Anmeldungen. Davon sind rund 425 000 Mitglieder in der Woche aktiv und es kommen sogar täglich bis zu 1000 Neuanmeldungen hinzu. Über 68% der Mitglieder sind studierte Akademiker. ElitePartner legt einen hohen Wert auf seine Mitgliederstruktur, deswegen werden auch bis zu 25% der Neuanmeldungen abgelehnt. Nur so kann ElitePartner seine elitäre Mitgliederstruktur aufrechterhalten und für eine angenehme Community Atmosphäre sorgen. Die zahlreichen Erfahrungen mit ElitePartner zeigen, dass sich ein Versuch definitiv lohnt!

Die Mitgliederstruktur bei ElitePartner

ElitePartner ist stolz, dass über 60% seiner Mitglieder studiert haben. Denn die Plattform richtet sich gezielt an Akademiker. Es herrscht ein relativ ausgeglichenes Geschlechter Verhältnis. Etwa 54% weibliche Mitglieder stehen 46% männlichen Mitgliedern gegenüber. Die am größten vertretene Altersgruppe ist zwischen 36 und 45 Jahre alt. Hier dominieren die männlichen Mitglieder, wenn auch nur mit 1-2%. Auch Menschen über 66 haben sich dazu entschieden, den Service von ElitePartner bei ihrer Partnersuche zu nutzen. Junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahre sind in etwa mit 5% vertreten.

Besonders beliebt ist ElitePartner im Süden Deutschlands. Wohingegen die neuen Bundesländer weniger Mitglieder verzeichnen. Berlin hingegen ist ebenfalls eine Hochburg bei ElitePartner. Denn so modern die Hauptstadt, so modern auch die Mitglieder bei ElitePartner.

So wird man Mitglied

Mitglied bei ElitePartner zu werden ist nicht schwer. Alles beginnt mit der kostenlosen Anmeldung. Hier wird man durch den umfangreichen Anmeldeprozess geführt. Alles beginnt mit einem Fragebogen zur Persönlichkeit. Dieser umfasst 50 Fragen als Persönlichkeitstest und 20 weiteren Fragen zur Lebenssituation. einmal gegebene Antworten im Test können nicht mehr verändert werden. Deswegen sollten sich Neumitglieder auch Zeit nehmen, den Fragebogen auszufüllen. Wer zwischendurch eine Pause braucht, kann den Fortschritt speichern und den Fragebogen zu einem späteren Zeitpunkt ausfüllen.

Es folgt das Hochladen von Fotos. Denn ohne ansprechende Fotos ist kein Profil vollständig. Bei ElitePartner können drei Fotos hochgeladen werden. Es wird empfohlen sich für einen schönen Portraitschnappschuss zu entscheiden und diesen mit einer Ganzkörperaufnahme und einem Foto bei der Lieblingsbeschäftigung zu kombinieren. So kann man sich am besten seinen neuen potentiellen Traumpartner präsentieren. Als Mitglied entscheidet man übrigens selbst, wer sich die Fotos anschauen kann. Wer nur reguläres und kein Premium Mitglied ist, der sieht die jeweiligen Fotos der Mitglieder nur verschwommen.

Schließlich folgen noch Freitextfelder, in denen man sich ebenfalls darstellen kann. So gibt es Fragen zur Selbstbeschreibung, ein Feld für einen Begrüßungstext und die Status Quo Anzeige. Anhand der Profile der Mitglieder erkennt man, dass sich die einzelnen ElitePartner Besucher viel Zeit und Mühe bei der Gestaltung ihrer Profile geben. Schließlich ist es ihre Plattform sich für potentielle Partner interessant zu machen.

So erhält man Partnervorschläge

Ein zentrales Feature bei ElitePartner ist die Partnervermittlung. Hier arbeitet ElitePartner mit einem Computer Algorithmus, der passende Mitglieder sucht. Grundlage ist der Persönlichkeitstest, den man zu Beginn der Anmeldung ausfüllt. Je besser man zusammen passt, desto mehr Punkte hat man in Übereinstimmung. Jedes Mitglied erhält täglich neue Vorschläge über seinen potentiellen Traumpartner.

Neben dem Persönlichkeitstest kann ein jedes Mitglied auch selbst Kriterien für seine Partnerwahl definieren. Auch diese werden bei den Partnervorschläge mitberücksichtig. Dabei steht einem jeden Mitglied ein umfangreicher Katalog an Kriterien zur Partnerwahl zur Verfügung. So können äußerliche wie persönliche Merkmale, Familie und Beruf, Interessen, Persönlichkeit, Einstellungen und andere Kriterien ausgewählt werden.

Nachdem man seine persönlichen Suchkriterien für die Partnerwahl definiert hat, erhält man umgehend passende Vorschläge. Dann kann es auch schon mit der Kontaktaufnahme beginnen. Zuvor erhält man über seine potentiellen Partner allgemeine Informationen und kann den Begrüßungstext einsehen. Fotos müssen vom Mitglied selbst erst freigegeben werden.

So nimmt man Kontakt auf

Bei der Kontaktaufnahme trennt sich der Streu vom Weizen. Denn ist man kein Premium Mitglied stehen einem nur begrenzte Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme zur Verfügung. So kann man seinen potentiellen Traumpartner anstubsen und so auf sich und seine Existenz aufmerksam machen. Auch kann man eine kurze, jedoch begrenzte Nachricht über den systeminternen Flirtmessenger schreiben. Auf die erste Anfrage eines anderen Mitglieds kann man ebenfalls noch kurz antworten.

Soll es weitergehen, dann braucht man eine Premium Mitgliedschaft. Ist man Premium Mitglied kann man rund um die Uhr und eingeschränkt mit den Mitgliedern der Community kommunizieren und sich austauschen. Das geht über lange, persönliche Emails genauso wie über ein Separee Chat.

ElitePartner kündigen

Traumpartner gefunden und glücklich für die Ewigkeit verliebt? Dann kann man sein Abo bei ElitePartner kündigen. Eine Kündigung muss immer in schriftlicher Form erfolgen, sonst ist sie nicht rechtskräftig und die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr. Es gibt auch Fristen, an die man sich bei der Kündigung zu halten hat. Diese variieren und richten sich nach der jeweilig abgeschlossenen Vertragslaufzeit. Angegeben werden muss in jedem Fall die Email Adresse, unter der man sich angemeldet hat sowie seine persönliche Chiffre. So ist die Kündigung auch explizit auf das jeweilige Profil zurückzuführen.

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